Schatzkiste des Drachen Streusel auf Wanderschaft durch die Stadtteile

Montagvormittag wurde die Schatzkiste des Salzdrachen Streusel nach Hopfau ins Foyer vom Rathaus gebracht. Seit einigen Wochen ist die Streuselkiste fĂŒr die Kinder geöffnet und von Woche zu Woche in den Stadtteilen unterwegs. Die Streuselkiste stellt ein Alternativangebot fĂŒr die eingeschrĂ€nkten und teilweise ganz ausgefallenen FreizeitaktivitĂ€ten der Kinder wĂ€hrend der Coronazeit dar. Über den „Streusel“ wurde von der Stadtverwaltung versucht, interaktive Angebote zu kreieren. Viele Kinder haben den Freizeittipp schon mit Begeisterung genutzt und SchatzstĂŒcke wie beispielsweise Bastelsets, kleine BĂŒcher, Spiele und RĂ€tsel sowie Rezepte wie man ganz einfach Eis herstellen kann, aus der Schatzkiste entnommen. Ebenso sind zahlreiche Bilder und kleine Briefe angekommen und in die Schatzkiste gelegt worden. Die Bilder werden vom Salzdrachen Streusel fĂŒr eine Kinderbilderausstellung gesammelt. Gertrud Teller von der Stadtjugendpflege und ihr Praktikant Max Gaiser vom JugendbĂŒro mussten schwer schleppen, um die Schatzkiste im Eingangsbereich vom Rathaus aufzustellen. Bis Sonntag, 19. Juli, ist die Schatzkiste rund um die Uhr fĂŒr die Kinder im Foyer vom Rathaus zugĂ€nglich. Die Schatzkiste wird bei Bedarf wieder aufgefĂŒllt. Die Mitarbeiter vom Kinder- und JugendbĂŒro sind fast tĂ€glich damit beschĂ€ftigt, wieder kleine Geschenke zusammenzupacken und herzurichten. Finanziert werden die Geschenke aus dem Jugendetat. Zum Teil wurde der Inhalt der Schatzkiste auch ĂŒber das Kulturamt gesponsert oder selbst hergestellt. Ortsvorsteher Thomas Mutschler bedankte sich seitens der Ortschaft fĂŒr das tolle Angebot. Gerne habe man „Ja“ gesagt, als die Anfrage kam. Bei einem Regentag könnten die Kinder zum Rathaus laufen und ihr selbst gemaltes Bild oder ihren kreativen Beitrag in die Schatzkiste legen. Als Belohnung dĂŒrfen sie einen Schatz aus der Kiste nehmen. Nach dem Prinzip „Geben und Nehmen“ sollte nach Ansicht des Ortsvorstehers auch ein Geschenk mitgebracht werden. Etwas in die Schatzkiste zu legen ist aber fĂŒr die Entnahme keine Bedingung. Ganz nebenbei können die Kinder und ihre Eltern mittwochs in der Zeit von 16 bis 18 Uhr im „LesestĂŒble“ vom Rathaus reichlich Lesestoff finden.

Das Bild zeigt (von links) Ortsvorsteher Thomas Mutschler, Praktikant Max Gaiser und Getrud Teller von der Stadtjugendpflege.

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