RĂŒckblicke


Der Sportverein blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurĂŒck

Auf ein ereignisreiches sowie erfolgreiches Jahr in sportlicher und finanzieller Hinsicht blickte der Sportverein bei seiner Hauptversammlung zurĂŒck. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte ein ansehnlicher Gewinn erwirtschaftet werden. Sportlicher Höhepunkt war der Aufstieg der Damen-Mannschaft in die Landesliga und die erfolgreiche Titelverteidigung des Bezirkspokals (sh. Sportteil).

Grundlage fĂŒr den Überschuss waren die durchgefĂŒhrten Veranstaltungen. Die Feste seien „gut gelaufen“, fĂŒhrte Vorsitzender Helmut Link aus. Wie meist in den Vereinen stellen jedoch die geforderten Arbeitsdienste eine Problematik dar, denn vielen Leuten seien die ArbeitseinsĂ€tze zu viel. DafĂŒr zeigte Link VerstĂ€ndnis. Oft sind die Helfer auch in anderen Vereinen Mitglied und wĂŒrden auch hier zu Arbeitsdiensten herangezogen. Eine andere Lösung gebe es jedoch nicht. FĂŒr den Vorsitzenden ist eine keine Alternative, die MitgliedsbeitrĂ€ge fĂŒr die Jugendlichen und Erwachsenen entsprechend anzuheben um dadurch weniger Veranstaltungen durchfĂŒhren zu mĂŒssen. Sinn und Zweck sei es, alle Mitglieder im Verein mit einem erschwinglichen Mitgliedsbeitrag zu integrieren. Als Beispiel fĂŒhrte er den Familienbeitrag mit 50 Euro pro Jahr an. Dem Sportverein gehören derzeit knapp 300 Mitglieder an. Sie teilen sich in drei Damen- und eine Herren-Gymnastikgruppe auf. Zu der Fußball-Abteilung zĂ€hlen eine I. und II. Mannschaft bei den Herren, eine Damen-Mannschaft, eine Gruppe von Senioren sowie die Nachwuchskicker. Hinzu kommen zwei Kinderturn-Gruppen und eine Mutter-Kind-Gruppe. Der Vereinschef appellierte an die Mitglieder, die „Pille“ mit den Arbeitsdiensten zu schlucken und den Verein zu unterstĂŒtzen. Jeder solle ĂŒberprĂŒfen, ob er nicht noch eine „Schippe drauflegen“ könne. Wichtig sei, den Verein so am Leben zu halten. Landauf landab gebe es bei den Sportvereinen Fusionen. Dies mache es dem eigenen Verein sportlich und finanziell auch nicht einfacher, denn diese Vereine stĂŒnden auf einer ganz anderen wirtschaftlichen Basis. Mit einem detaillierten und interessanten Zahlenwerk wartete Kassier Axel Weigold auf. Nach zwei etwas mĂ€ĂŸigeren Jahren konnte er wieder mit einem ansehnlichen Überschuss aufwarten. Die Schulden vom Sportheimbau aus dem Jahre 2003 sind fast abbezahlt. Zudem wird bis Mitte dieses Jahres die letzte Rate von der Neuanschaffung eines RasenmĂ€hers zurĂŒckbezahlt. Die guten Besucherzahlen bei den Veranstaltungen schlugen sich auf den Umsatz nieder. Erfreulicherweise konnte auch der Umsatz im gemeinsam mit dem Tennisclub betriebenen Sportheim gesteigert werden. Zeit zum Durchatmen gibt es aber kaum. Der II. Bauabschnitt vom Sportheimbau mit den sanitĂ€ren Anlagen steht noch an. Zuvor muss der GerĂ€teraum und die Garage vom RasenmĂ€her ausgelagert werden. Vorgesehen ist, dafĂŒr ein GerĂ€teraum/-schuppen zu erstellen. Zudem möchte man sich gemeinsam mit dem Tennisclub ĂŒber eine dauerhafte Überdachungslösung vom Festplatz zwischen dem Sportheim und dem Tennisplatz beschĂ€ftigen. Zur Planung gehöre auch eine Finanzierung. Dann gehe das „Schuldenmachen“ wieder los, kĂŒndigte Weigold an. Vor diesem Hintergrund wĂ€re es aus seiner Sicht auch gut zu wissen, wie die Trainerfrage bei den Damen und Herren gelöst werden könne. Wie bereits im Vorjahr angekĂŒndigt, wollte Weigold sein Amt als Kassier bei der Hauptversammlung abgeben. Da bisher kein Nachfolger gefunden werden konnte erklĂ€rte er sich bereit, das Amt nochmals zu ĂŒbernehmen. Er sei aber auch nicht „böse“, wenn sich das andere auch vorstellen könnten und sicherte zu, seinen Nachfolger/-in noch eine Zeitlang zu begleiten und eine Hilfestellung zu geben. Voll des Lobes zeigte sich Ortsvorsteher Albert Beck. Fast die HĂ€lfte der Einwohnerschaft sei Mitglied im Sportverein und finde ein BetĂ€tigungsfeld von der Jugend bis ins Seniorenalter. Das schmucke Vereinsheim und die gepflegten Außenanlagen böten dazu eine gute Ausgangslage. Rund ein Viertel der Belegungsstunden in der Glatttalhalle werde vom Sportverein genutzt. Dies bezeichnete Beck als sehr erfreulich. Der Vorstandschaft und allen Mitgliedern dankte er fĂŒr ihren Einsatz im und fĂŒr den Verein. Die anstehenden Wahlen brachten nur kleine VerĂ€nderungen in der Vorstandschaft. In ihren Ämtern wurden Helmut Link (Vorsitzender), Rebecca Horr (zweite Vorsitzende), Axel Weigold (Kassier), Rita Springmann (SchriftfĂŒhrerin) sowie Peter Schwandt, Daniel Trick, Christian Springmann, Doreen Dienel und Denis Wahl im Ausschuss bestĂ€tigt. Sven Guhl gab sein Amt als Abteilungsleiter Fußball an seinen Bruder Thomas Guhl ab und wechselte in den Ausschuss. Gerd Springmann gab nach 14 Jahren sein Amt als Jugendleiter an Marc Klunzinger ab. Er wird ihn noch ein Jahr lang in seinem neuen Amt begleiten und „Starthilfe“ geben. Als AH-Leiter fungiert Alexander SpĂ€th.

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