RĂĽckblicke


Guter Besuch beim „Adventsnachmittag für Ältere“ der Kirchengemeinde

Zum „Adventsnachmittag für Ältere“ hatte die evangelische Kirchengemeinde alle Gemeindemitglieder ab dem 70. Lebensjahr in den Gemeindesaal vom Pfarrhaus eingeladen. Für Kurzweil sorgte ein unterhaltsames Programm.

Da Pfarrer Wolfgang Müller zum Beginn der Veranstaltung noch beim Adventsnachmittag in Dürrenmettstetten zu Gange war, begrüßte Susanne Schaible im Namen der Kirchengemeinde die Gäste. Sie freute sich über den guten Besuch und wünschte bei der kleinen Feier gute Unterhaltung und gute Gespräche. Ein Willkommensgruß galt auch dem Posaunenchor Hopfau/Dürrenmettstetten. Traditionell luden die Bläser unter der Leitung von Meinhard Siegel wieder zu einem Wunschkonzert ein. Unter dem Motto „Sie wünschen – wir spielen“ konnten sich die Besucher Lieder aus dem Gesangbuch aussuchen. Gewünscht wurden vornehmlich bekannte Kirchenlieder sowie Stücke zur Advents- und Weihnachtszeit. Kräftig stimmten die Gäste aus den ausgelegten Gesangbüchern mit ein. Mit dem Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ eröffnete der Posaunenchor passend zur Adventszeit das Wunschkonzert. Ein Dankeschön richtete Ortsvorsteher Albert Beck an Pfarrer Müller und die Frauen der Kirchengemeinde für die Vorbereitung und Durchführung des Nachmittags. Gleichzeitig hielt er eine kleine Rückschau auf das nun fast vergangene Jahr mit seinen wichtigsten Themen und gab einen Ausblick auf weitere geplante Vorhaben. Für die liebevolle und tolle Dekoration des Gemeindesaales bedankte sich Susanne Schaible bei Annemarie Kitzlinger. Ihre Arbeit wurde mit viel Applaus von den Besuchern belohnt. Für den Nachmittag hatte der Kindergarten zudem Holzkerzen gebastelt. Passend zur Jahreszeit trug Susanne Schaible die Geschichte „Das Weihnachtsbrot“ vom Heimatdichter Karl Heinrich Waggerl vor. Margrit Beck regte an, den zwölf Flüchtlingskindern vom „Hotel an der Glatt“ im Alter bis zu 14 Jahren ein Päckchen mit einem kleinen Weihnachtsgeschenk zukommen zu lassen um ihnen auf diese Weise an Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten. Sie bat deshalb um eine kleine Spende. Damit man die Kinder auch kennt, hatte sie Fotos von ihnen gemacht und an der Spendenkasse ausgelegt. Ihr Vorschlag wurde mit viel Beifall aufgenommen. Bei Kaffee und Kuchen sowie Laugengebäck kam das persönliche Gespräch untereinander nicht zu kurz. Zwischenzeitlich war auch Pfarrer Wolfgang Müller eingetroffen und lud zum Memoryspielen ein. Auf Karten gab es aber keine Bilder, sondern den Anfang von bekannten Liedern. Die Karten wurden unter den Besuchern verteilt. Als Memory-Spieler konnten Herbert Zeller und Emilie Ungerer gewonnen werden. Sie versuchten, die jeweils zwei passenden Liedtexte zusammenzubringen. Dazu riefen sie die von ihnen ausgewählten Personen aus. Diese wiederum sangen oder trugen den Liedtext vor. Den Schlusspunkt des unterhaltsamen Nachmittages setzte Pfarrer Müller mit der Geschichte des kleinen Königs Wannika aus Russland. Darin wird beschrieben, dass dieser trotz den besten Vorsätzen und seiner Hilfsbereitschaft einen Abstieg bis zum Sklaven erlebt. Dazu verteilte er zunächst eine Reihe von Bildern und fragte nach ihrer Bedeutung. Mit dem Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ endete der Nachmittag auch wieder. An einem Büchertisch konnten christliche Literatur, Karten und Kalender für das neue Jahr erworben werden.Der Adventsnachmittag stellte gleichzeitig die Auftaktveranstaltung für den Seniorenkreis dar. Für das nächste halbe Jahr wurde ein interessantes Seniorenprogramm zusammengestellt. Die Senioren treffen sich alle zwei Wochen jeweils dienstags um 14 Uhr. Die nächste Zusammenkunft wird am 13. Dezember zum Thema „Advent und Weihnacht“ im Gemeindesaal vom Pfarrhaus sein.

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