RĂĽckblicke


Die Pfadfinder hatten zur Waldweihnacht eingeladen

Die traditionelle Waldweihnacht der Pfadfinder wurde auch in diesem Jahr wieder in die weltweite Aktion „Friedenslicht“ und dessen Motto „Friede sei mit dir“ eingebunden. Am dritten Adventssonntag reisten 14 Pfadfinder im Rahmen eines Ausfluges mit dem Zug nach Stuttgart und holten bei der Aussendungsfeier in der Kirche Sankt Elisabeth das Friedenslicht ab. Die Aktion „Friedenslicht“ gibt es seit 1986. Jedes Jahr entzündet ein Kind an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem das Friedenslicht. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität, unabhängig von Religion, Weltanschauung oder Hautfarbe. Es wird an alle Menschen verteilt, die sich Frieden wünschen. In Lichterstafetten wurde es in ganz Europa verteilt und gelangte per Flugzeug auch nach Übersee. Die Pfadfinder brachten das Friedenslicht ins Pfarrhaus, um es bis Weihnachten an die Familien und Haushalte zu verteilen. Zum Abschluss der Waldweihnacht wurde im Foyer des Pfarrhauses an die Bedeutung des Friedenslichtes erinnert und das Friedenslichtlied gesungen. Stammesleiterin Julia Buchner und Jutta Schirk gaben anschließend das Friedenslicht weiter. Danach wurde im Gemeindesaal zu Chai (eine Art Tee) und von den Pfadfindern selbst gebackenen „Bredle“ eingeladen. Zuvor versammelten sich die beiden Pfadfindergruppen „Blabberschlangen“ und die „Schwarzen Mambas“ mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern zur Waldweihnacht beim Pfarrhaus. Zur Einstimmung sangen sie das Lied „In einer kalten Nacht“. Danach ging es in der Dunkelheit durch den Wald hinauf zum Wasserreservoir auf dem „Hörnle“. Hell erstrahlte der von den Jungmitarbeitern der Pfadis geschmückte Weihnachtsbaum. Was fehlte war lediglich der Schnee und der Nikolaus. Er war wohl sehr in Eile und hatte deshalb eine große Kiste mit Geschenken hinterlassen. Nach einigen Liedern und einer Andacht erfolgte die mit Spannung erwartete Bescherung. Die Pfadfinder erhielten eine mit ihrem Namen eingravierten Becher für Fahrt und Lager. Die restlichen Kinder durften aus einem Krabbelsack kleine Geschenke herausnehmen. Nach einem Gebet marschierte der Tross wieder zum Pfarrhaus zurück.

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